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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Den zweiten Platz werden aller Voraussicht nach das mit zwei Siegen gestartete Montenegro und die von Ottmar Hitzfeld trainierten Schweizer unter sich ausmachen.  <p> Der sichere Gruppensieg würde von den Russen allerdings nur mit einem Dreier auf die Habenseite gebracht; folglich ist davon auszugehen, dass der niederländische Coach auch am kommenden Samstag seine besten Leute auf den Rasen schickt.  <p>  Doch gerade gegen die vermeintlich kleinen Gegner tun sich Spitzenmannschaften gelegentlich richtig schwer: Das Halbfinale der letzten Europameisterschaft hält für die DFB-Auswahl hier ein anschauliches Beispiel bereit. <p> Der Angriff der Nordeuropäer hat sich immerhin gerade mit einem glatten 7:0 über Gibraltar mit reichlich Selbstvertrauen eingedeckt; nach dem glücklichen 2:1-Auftaktsieg in Georgien trägt die Truppe von Martin Oâ€™Neill zudem eine blütenweise Weste in der Veltins Arena spazieren. <p>  „Wir hoffen, dass er es in Richtung Saisonende und Europameisterschaft noch packt und sind wie bei allen anderen Spielern positiv davon überzeugt.“  </pre>


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<pre>Da vor den Playoffs zunächst den Skandinaviern eine leichte Favoritenstellung untergejubelt wurde, hat das Hinspiel selbst die kühnsten Erwartungen der Osteuropäer übertroffen, die laut Co-Trainer Andy Möller in Norwegen eigentlich deutlich kleinere Brötchen zu backen gedachten.  <p> Dass del Bosque praktisch über Nacht jenen Mann zum Ersatzkeeper degradierte, dem er zuvor ungeachtet aller Kritik so lange in inniger Nibelungentreue verbunden war, muss den Eindruck erwecken, dass die spanische Nationalelf derzeit nur noch aus von den hohen Erwartungen des Umfelds rastlos durch die Manege getriebenen Mitgliedern besteht:  <p>  Italiens Defensive ist allerdings ein starkes Bollwerk. Gerade einmal zwei Mal musste sich Gianluigi Buffon geschlagen geben. Nur die Spanier haben weniger Tore kassiert. Allerdings könnte mit Ignazio Abate ein wichtiger Teil der Verteidigung ausfallen. Christian Maggio ist zudemÂ gelb-gesperrt. Daniele De Rossi ist ebenfalls fraglich. <p> Dabei muss noch nicht einmal zur bewährten â€šBlutgrätscheâ€˜ gegriffen werden — von den bisweilen pingeligen Schiedsrichtern werden bekanntermaßen schon deutlich geringere Verstöße mit dem gelben Karton bedacht. <p>  Die Rot-Weißen liegen im großen Pulk am unteren Ende der Tabelle, es geht nur ums Überleben. Nach vier Niederlagen in Serie, darunter auch das bittere 1:7 gegen Dynamo Dresden, gab es immerhin wieder einen kleinen Hoffnungsschimmer.  </pre> 


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<pre> SpanienÂ gewinnt gegenÂ Irland â†’ beste QuoteÂ 1,27 bei Â   <p> Vor allem der leidenschaftslose Test gegen die bosnische Auswahl dürfte einige Schweizer Fans bereits mit Sorgen in Richtung Europameisterschaft blicken lassen.  <p>  Doch selbst wenn die Qualifikation hin und wieder problemlos gelang, machte die englische Mannschaft spätestens in den entscheidenden Spielen des Turniers keine gute Figur — der souveräne Quali-Gruppensieg muss deshalb längst noch kein gutes Omen sein. Dies gilt nicht zuletzt auch deshalb, weil es das Team von Nationalcoach Fabio Capello zuletzt mit eher zweitklassigen Gegnern zu tun bekam; die Briten wurden somit lediglich in einigen Testspielen ernsthaft geprüft. <p>  Russische Hoffnungen, der Stürmer könnte angesichts des verpassten Saisonstarts noch mit Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen haben, dürften sich indessen nicht erfüllen. Obwohl der Schwede bis zu seinem Comeback lediglich das französische Supercup-Spiel gegen Lyon vom August in den Beinen hatte, steuerte der Stürmer gegen Monaco bereits wieder einen Assist bei. <p>  Mit den jüngsten Siegen gegen Polen und Schottland hat die deutsche Mannschaft einen Großteil des Drucks bereits aus dem Qualifikations-Kessel gelassen: Am vorletzten Spieltag würde nun schon ein Punktgewinn in Irland reichen, um sicher bei der Europameisterschaft in Frankreich dabei zu sein.  </pre>


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<pre> Den Gästen aus den Alpen kam bei der zurückliegenden Partie zwar die frühe Herausstellung eines gegnerischen Innenverteidigers entgegen, mit druckvollem Pressing war der Gastgeber aber auch schon zuvor in die Enge getrieben worden.  <p> Das zeigte sich auch bei der WM 2014 in Brasilien. Dort setzten sich die Eidgenossen zwar in der Vorrunde gegen Ecuador und Honduras durch, kassierten gegen Frankreich aber ein 2:5-Debakel, lagen dabei zwischenzeitlich bereits mit 0:5 zurück.   <p> Zum EM-Auftakt haben die Spanier in der italischen Abwehr fast immer ihren Meister gefunden, nach dem Führungstreffer ließ die Squadra Azzurra nur noch den Ausgleichstreffer zu. <p>  Daniel Bachmann (Stoke City/0), Andreas Lukse (SCR Altach/0) – Stefan Lainer (RB Salzburg/0), Andreas Lienhart (SCR Altach/0), Michael Madl (Fulham FC/0), Emanuel Pogatetz (Union Berlin/61/2), Andreas Ulmer (RB Salzburg/3) – Guido Burgstaller (FC Nürnberg/9/0), Florian Grillitsch (Werder Bremen/0), Andreas Ivanschitz (Seattle Sounders/69/12), Florian Kainz (Rapid Wien/0), Veli Kavlak (Besiktas Istanbul/31/1), Yasin Pehlivan (RB Salzburg, 17/0), Louis Schaub (Rapid Wien/0) – Michael Gregoritsch (Hamburger SV/0), Karim Onisiwo (FSV Mainz/1/0)  <p> Ein Wiedersehen mit den Franzosen gibt es nun auch zwei Jahre später bei der EM-Endrunde. Die Auslosung der Vorrunde im Dezember 2015 bescherte den Schweizern die Gruppe des Veranstalters.  </pre>


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<pre> Mit dem Unentschieden gegen den finnischen Gastgeber (3:4 nach Verlängerung) ist den Deutschen schließlich ein unvermutet starker Start in die WM geglückt — und auch bei der folgenden 1:4-Niederlage gegen die Russen wurde dem Titelverteidiger das Leben erstaunlich lange schwer gemacht.  <p> Denn die Tschechen haben sich zwar zwischenzeitlich zu einer ernstzunehmenden Größe im europäischen Fußball gemausert, mit den übermächtigen Spaniern können sie es gegenwärtig dann aber doch nicht aufnehmen.  <p>  Selbst wenn deutsche Mannschaften in der Vergangenheit schon manch bittere Pleite gegen die Skandinavier einstecken mussten, sollte das Team von Morten Olsen den Titel-Aspiranten am Sonntagabend vor eine machbare Aufgabe stellen; mit einer Leistung wie gegen die Elftal wird der dritte Turniersieg ein folgerichtiges Ergebnis sein. <p>  Unter Cesare Prandelli soll nun der Turnaround geschafft werden. Und das mit für Italien durchaus eher untypischen Mitteln. Meist versucht es Prandelli mit einer offensiven Aufstellung, doch es fehlt ein wenig die Kreativität im Erarbeiten von Chancen. In der EM-Quali kassierte die Abwehr nur zwei Gegentreffer, ist aber immer wieder für Fehler gut.  <p> Der Gegner aus dem Norden hat sich durch die Last-Minute-Pleite gegen die Portugiesen in eine unangenehme Situation gebracht; da auf die Niederländer im Parallelspiel kaum Verlass sein dürfte, werden die Rot-Weißen zur Wahrung der Aufstiegschance selbst zum Siegen gezwungen sein.  </pre>


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